Goodman Logistikzentrum in Schwäbisch Gmünd

Die Fa. Goodman-Logistik baut ein Logistikzentrum im Industriegebiet Gügling
in Schwäbisch Gmünd.
Auf über 12.000 qm werden die Produkte der Bosch Automotive Steering umgeschlagen.

TBG Kocher-Rems lieferte für den Außenbereich über 600 cbm Beton C30/37 XF4 XD3 mit Luftporen als Fahrbahn im Bereich der Anlieferung. Des Weiteren wurden ca. 2.400 cbm Stahlfaserbeton C25/30 der Leistungsklassen 1,2/0,9 für den Hallenboden geliefert.
Neue Degenfelder Skisprung-Schanze im Bau

Die Degenfeld-Schanzen im Schwäbisch Gmünder Stadtteil Degenfeld bestehen
aus mehreren Skisprungschanzen. Zu den Kaltefeldschanzen gehören zwei
kleinere Schanzen der Kategorien K 15 und K 43, und zur Winterhalderschanze
gehört eine Normalschanze der Kategorie K 88.

Die erste Schanze, die Winterhalderschanze wurde in den Jahren 1925/26
gebaut und 1926 eingeweiht. Ein Jahr später fanden vor Ort die ersten
Schwäbischen Meisterschaften statt. Nach langer Planung wurden in den Jahren
1990 bis 1992 die Kaltefeldschanzen errichtet. Nach dem Bau dieser
Mattenschanzen wurde Degenfeld Stützpunkt im Schwäbischen Skiverband. Bei
der kleinsten K 15-Schanze wurde 2011 die Keramik-Anlaufspur durch eine
Edelstahlspur mit eingesetzten Keramiknoppen ersetzt.

In den Jahren 2003 bis 2013 plante der Verein SC Degenfeld eine neue
Mittlere Mattenschanze K 70 zu bauen. Im Jahr 2006 hat die Stadt Gmünd den
Antrag zum Bau der neuen Schanze genehmigt. Nach der Genehmigung wurde ein
Finanzierungsplan erstellt. Der erste Spatenstich erfolgte am 26. April
2013. Die Fertigstellung der Schanze soll im April oder Mai 2015 sein.
Derzeit wird durch die Bauunternehmung Eichele die Hangbefestigung erstellt.
TBG Kocher-Rems liefert dazu die passenden Betone der Güteklassen C25/30 bis
C35/45. Besondere Herausforderung ist die Lieferung in gleich bleibender
Konsistenz, damit die bis zu 50°geneigten Flächen ohne Abrutschen des Betons
betoniert werden können.

Dass in Degenfeld erfolgreich auf Skiern gesprungen wird, zeigen
insbesondere die Erfolge von Carina Vogt. Bei den Olympischen Winterspielen
in Sotschi 2014 wurde sie beim erstmals olympisch ausgetragenen
Frauen-Skispringen Olympiasiegerin.
Gmünder Einhorn-Tunnel eröffnet und für den Verkehr freigegeben.

Nach sechs Jahren Bauzeit konnte nun der Gmünder Einhorn-Tunnel als Ortsumfahrung für Schwäbisch Gmünd im Zuge der B29 freigegeben werden.
Einen ersten Spatenstich gab es bereits 1998 am westlichen Ortseingang von Schwäbisch Gmünd mit dem Bau einer Anbindungsrampe an die B29. Nach Sicherheitstechnischen Umplanungen und Verzögerungen aufgrund der Finanzierung wurde dann im Jahre 2006 der eigentliche Bau begonnen.

Die TBG Kocher-Rems lieferte in dieser Zeit über 50.000 cbm Beton für Baustellensicherung, Straßenbau und verschiedene Bauteile.

Durch den Tunnel wird der Durchgangsverkehr auf der B29 von Stuttgart zur A7 nun unter Schwäbisch Gmünd hindurchgeleitet. Dadurch ist eine wesentliche Entlastung der innerstädtischen Straßen möglich und der dauernde Stau ist behoben.
Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd
Betonwerk Schwäbisch Gmünd liefert Beton mit
besonderer Gesteinsmischung

Die Stadt Schwäbisch Gmünd richtet im Jahre 2014 die Landesgartenschau in Baden-Württemberg aus.

Hierzu sind im Stadtgebiet zahlreiche Umgestaltungen erforderlich. Ein Highlight dabei ist die Höherlegung des Josefsbaches und die Gestaltung eines Uferweges, um diesen Bach erlebbar zu machen.

Ursprünglich floss seit Jahrhunderten der Josefsbach in einem über 6 Meter tiefen Kanal entlang der Alten Stadt- und Wehrmauer. Von außen war der Bach gar nicht sichtbar. Lediglich die Uferpflanzen waren zu sehen.

Nun wurde das Bachbett um über 2 Meter angehoben, der Querschnitt aufgeweitet und die Uferbepflanzung wird neu angelegt. Verschiedene Brücken müssen saniert oder ganz ersetzt werden.

Jetzt wurde auch begonnen, den geplanten Uferweg zu bauen und zu gestalten. Die ersten Stützelemente konnten kürzlich gesetzt werden und die ersten Abschnitte des Fußweges sind sichtbar.

Die TBG Kocher-Rems liefert dazu frostsicheren Beton mit spezieller Gesteinsmischung, um eine helle Oberflächenfarbe insbesondere bei gestockten oder scharrierten Oberflächen zu bieten.


Bodenplatte im Grundwasserbereich gegossen,
Baubeginn bei Holopack Sulzbach-Laufen

Der erste Abschnitt der Bodenplatte für das Bauvorhaben Holopack wurde kürzlich gegossen.

Die Sohle des Bauvorhabens liegt unterhalb der Wasserlinie des angrenzenden Flusses Kocher und damit unterhalb der Grundwasserlinie. Deshalb sind ver-
schiedene Vorkehrungen getroffen worden.

Das Bauwerk wurde mit zahlreichen, bis zu 12 Meter tiefen Bohrpfählen in den Untergrund verankert. Nahezu 2000 cbm Bohrpfahlbeton C35/45 XA2 wurden dafür vom Betonwerk Gaildorf der TBG Kocher-Rems an die Baustelle geliefert und von der Fa. Hubert Schmid aus Marktoberdorf eingebaut.

Das Gebäude wird nun von der Fa. Leonhard Weiss erstellt.

Für die Sohle ist aufgrund des Sulfatgehaltes im Grundwasser nun ein Beton der Güte C35/45 in der Expositionsklasse XA2 erforderlich. Die Betonlieferung erfolgt von den Betonwerken Gaildorf und Spraitbach der TBG Kocher-Rems.


Farbiger Beton für die Stauferklinik

Der Erweiterungsbau der Stauferklinik in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd strebt der Fertigstellung entgegen.

Zwischenzeitlich werden die Außenanlagen und die Geh- und Fahrwege angelegt. Zur optischen Aufwertung des Eingangbereiches wurde nun ein farbiger Beton von der TBG Kocher-Rems geordert.

Dem Beton für den Eingangsbereich wurde dazu ein Anthrazit-Farbpigment bei-
gemischt. Gleichzeitig wurde der Beton zur Frost- und Tausalzbeständigkeit mit Luftporen-Bildner versetzt. Und um Schwindrisse während dem Einbau- und Abbindevorgang zu vermeiden wurden Kunststofffasern beigemengt. Insgesamt
42 cbm Spezialbeton wurden eingebaut, geglättet und anschließend mit einem Besenstrich aufgeraut.


Brückenüberbau am BW 1 der Ortsumfahrung Fichtenberg gegossen

Kürzlich stand die Betonage des Brückenüberbaues am Bauwerk 1 im Zuge der Ortsumfahrung Fichtenberg an.

In 2 Betonierabschnitten wurden von der ausführenden Baufirma Leonhard Weiss insgesamt ca. 1000 cbm Beton C35/45 eingebaut. Mit 2 Betonpumpen M36 der Fa. BPZ Betonpumpenzentrale Kocher-Rems wurden bis zu 100 cbm Beton/Stunde auf das Schalgerüst gefördert und dort eingebaut.

Der Beton wurde aus den Werken Gaildorf und Spraitbach mit einem Fuhrpark von 15 Fahrmischern angeliefert. Als Ersatzlieferwerk diente das Werk Sulzdorf der TBG Hohenlohe.


Referenz-Projekte

Biogasanlage Eschach


In Eschach auf der Frickenhofer Höhe entsteht eine neue Biogasanlage.
Durch Vergärung von Nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Gerste im neu erbauten Fermenter entsteht das notwendige Gas um den angeschlossenen Generator anzutreiben. Der Generator leistet ca. 250 KW.

Gleichzeitig wird im Verbrennungsmotor Wärme frei. Der Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die anfallende Wärme dient zur Heizung der vorhandenen Stallungen sowie mittels Fernwärmeleitung zur Heizung der Schule von Eschach.

Die Fa. Wolf Systembau aus Osterhofen wurde mit der Herstellung der Betonbehälter beauftragt.

Die großen Lager- und Prozessbehälter mit 22 Meter Durchmesser und 6 Meter Höhe wurden ausschließlich mit wasserundurchlässigen Permacrete-Betonen der Festigkeitsklasse C 35/45 erstellt. Der Beton wurde aus dem Transportbetonwerk Spraitbach geliefert und mittels Betonpumpe der BPZ Kocher-Rems eingebaut.


Schallschutzmauer aus Stahlfaserbeton in Sichtbeton-Qualität

In einem Metallrecycling-Unternehmen in Fichtenberg ist eine Schallschutzwand zu erstellen.

In Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro und dem Stahlfaserhersteller Baumbach-Metall wurde die Statik für die insgesamt 8 Meter hohe Wand erstellt. Durch den Einsatz von 40 Kg Stahlfasern pro cbm Beton kann auf zusätzliche Bewehrung komplett verzichtet werden. Dadurch wird die Ausführungszeit der Baumaßnahme drastisch reduziert.

Durch die konische Form der Mauer ist die Schalung jedoch während der Betonage gegen hohe Auftriebskräfte zu sichern.


Baustelle B29, Tunnel in Schwäbisch Gmünd

Am 18.07.07 floss der erste Beton für die Trogsohle am Westportal zum Tunnel
der B 29 in Schwäbisch Gmünd.

Genau 900 cbm Beton der Güte C30/37 wurden innerhalb von 10 Stunden eingebaut. Die massive Bodenplatte zum Regenklärbecken in 18 Meter Tiefe misst 36,10 Meter x 8,5 Meter x 2,90 Meter.

Geliefert wurde der Beton von unserem Transportbetonwerk in Schwäbisch Gmünd.

Die Trogsohle ist Bestandteil einer wasserdichten Wanne, deshalb muss diese in einem Betoniervorgang gegossen werden. Eine Unterbrechung darf es nicht geben. Deshalb wurde das Betonwerk Waldhausen als Ersatzlieferwerk bestimmt und in die Betonlieferung mit einbezogen.

Als betontechnologische Herausforderung galt es, die Hydratationswärme des Betons möglichst gering zuhalten. Deshalb kam ein Zement CEM III A 32,5 N und ein hoher Flugaschegehalt zum Einsatz. Die Temperatur-Erhöhung kann so auf ca. 33 K begrenzt werden. Zur Kontrolle der Temperatur im Inneren der Bodenplatte befinden sich im Bauteil sechs Temperaturmessfühler, die die Wärmeentwicklung der ersten vier Tage aufzeichnen.

Bei dieser Bodenplatte handelt es sich um die erste von insgesamt 22 Bodenplatten. Die nächsten Platten werden im Zwei-Wochen-Takt betoniert.


Aktuelle Bauobjekte der TBG Kocher-Rems

Sichtbeton, gestockt, mit Weißzement und Juragestein


Der Altpietistische Gemeinschaftsverband e.V. errichtet derzeit auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd sein neues Forum als Tagungs- und Begegnungsstätte.

Das Forum wird ergänzt durch eine kleine Kapelle.

Die Ausführung der Kapelle erfolgte in Sichtbeton mit Weißzement und Jura-Gestein. Dadurch wird eine leichte ockerfarbene Struktur erzeugt. Durch Stocken der Oberfläche wird das Gestein in seiner natürlichen Färbung sichtbar.

Die TBG Kocher-Rems lieferte zum Bau der Kapelle 70 cbm Beton mit Weißzement und Jura-Splitt.
 



Ed. Züblin AG, Niederlassung Ulm/Neu-Ulm

Bauobjekt:
Kompetenzzentrum der Fa. Fein Elektrowerkzeuge, 73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau

Besonderheit:
Sichtbeton für Wände, Decken und Stützen

Für den Neubau des Kompetenzzentrums wird Beton als sicht- und erlebbarer Baustoff in hohem Maße eingesetzt. Wände, Stützen und auch die vor Ort gegossenen Decken sind in Sichtbeton auszuführen. Gerade die bis zu 4,60 m hohen Wände stellten eine besondere Herausforderung an die Schalung und
den Betonierablauf. Aufgrund des hohen Schalungsdruckes konnte nur mit verminderter Befüllgeschwindigkeit gearbeitet werden.

Bauzeit: Mai – August 2006
Betonmenge: 4.000 cbm, davon ca. 2.500 in Sichtbeton
Geliefert aus unserem Transportbetonwerk Schwäbisch Gmünd
Bauausführende: Ed. Züblin AG, Niederlassung Ulm/Neu-Ulm

Gebr. Ezel, Baunternehmung, Vaihingen an der Enz
Klenk Bau GmbH, Oberrot

Bauobjekt:
Klenk Holz AG, Heizkraftwerk und Palettenpresswerk, 74420 Oberrot

Besonderheit:
Gründungspfähle für das neue Heizkraftwerk und die Palettenfertigung

Da das Baugelände im Augebiet des Flüsschens Rot liegt, sind an die Gründung für das Bauvorhaben erhöhte Ansprüche zu stellen. Die Fa. Ezel, Vaihingen a.d.Enz ist spezialisiert auf die hier notwendige Tiefengründung. Über 100 Pfähle mit 2m und 3m Durchmesser bei einer Tiefe von 12 bis 15 m müssen gegraben werden. Nach dem Aushub ist sofort die vorgefertigte Bewehrung in Form eines gebundenen Stahlgitterkorbes einzusetzen und umgehend der Beton, bis zu 50 cbm pro Pfahl, einzubringen. Der Ablauf zwischen Eisenbinder, Baggermannschaft und Transport-
betonwerk muss optimal aufeinander abgestimmt werden um ein Eindringen von Grundwasser in die Baugrube zu verhindern.

Bauzeit: Juni – August 2006 Gründungsarbeiten, Juni – Dezember 2006 Hochbauarbeiten
Betonmenge: 7.000 cbm, davon 3.000 cbm für die Gründung
Geliefert wird aus unserem Transportbetonwerk Gaildorf
Bauausführende: Ezel Bauunternehmung, Vaihingen an der Enz, Gründungsarbeiten
Klenk Bau, Oberrot, Hochbau