Dennis Moorland

Wir bilden aus

Im September 2015 ist als neuer Auszubildender Dennis Moorland in unser Unternehmen eingetreten.
Dennis Moorland absolviert eine Ausbildung als Verfahrensmechaniker in der Steine-Erden-Industrie mit dem Schwerpunkt Transportbeton. Dabei wird er ausgebildet als Anlagenführer, Mischmeister und Disponent in den Betonwerken. Daneben werden Wartung und Reparaturen ein weiterer Schwerpunkt der Aus-
bildung sein. Wir wünschen Herrn Moorland in unserem Unternehmen viel Spaß
an dem zu erlernenden Beruf und Viel Erfolg.


Künftig wird der Geokoffer die Lehrer-
ausbildung an der PH Schwäbisch Gmünd unterstützten. Das Bildungs-
paket sensibilisiert für die Herausfor-
derungen der modernen Industrie-
gesellschaft und führt junge Menschen an Themen wie Klimaschutz, globale Verantwortung und Ressourcen-effizienz heran.
Multimediales Bildungspaket unterstützt Lehrerausbildung

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd erhält einen GeoKoffer im Wert von 680 Euro

Am 16. September 2014 durften sich die Vertreter der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwäbisch Gmünd über einen GeoKoffer freuen. Das multimediale Bildungspaket, das die Entstehung der Gesteine von ihrer Entstehung vor Jahrmillionen bis hin zu ihrem Einsatz als Bau- und Zuschlagsstoff erklärt, wurde beim Forum "Grünes Bauen" auf der Landesgartenschau von Thomas Kaiser, Betriebsleiter bei TBG Transportbeton Kocher-Rems, überreicht.


Susanne Hartleb, Akademische Oberrätin an der PH Schwäbisch Gmünd, freute sich bei der Kofferübergabe sichtlich über die Spende. Die Diplom-Pädagogin, die Lehrkräfte im Fach Geographie ausbildet, erzählte, dass sich die Bildungseinrich-
tung schon lange für den Geokoffer interessierte. Auf der Suche nach einem Sponsor hatte sich die Hochschule an den Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) gewendet und die Firma TBG Transportbeton Kocher-Rems erklärte sich sofort bereit, das Bildungspaket im Wert von 680 Euro zu sponsern.

Erdgeschichte zum Anfassen und Erleben
Oberbürgermeister Richard Arnold berichtete, dass sich mehr und mehr junge Menschen für heimische Gesteine interessieren. Im Rahmen der Landesgarten-
schau gebe es auch eine Dinosaurier-Ausstellung, zu der ein Fossilienklopfplatz gehört. "Das ist eine riesen Attraktion für Kinder und Jugendliche", stellte Arnold fest. Über das Thema Urzeit und Dinosaurier werde auch das Interesse an Erdgeschichte und heimischen Gesteinen geweckt. "Wichtig ist, dass das Themen spannend und lebendig vermittelt wird", so Richard Arnold weiter. "Und genau das ist mit dem GeoKoffer gewährleistet. Umso mehr freut es mich, dass die PH heute einen erhält."

Der GeoKoffer, der vom ISTE in Kooperation mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, der PH Heidelberg und dem Landesverband der Schul-
geographen in dreijähriger Arbeit entwickelt wurde, enthält neben den wichtigsten 14 Gesteinsarten die in Baden-Württemberg vorkommen, auch 29 laminierte Informationskarten, die allerhand Wissenswertes zur Entstehung, den Eigenschaften, dem Vorkommen und der Verwendung der Gesteine im Koffer
beinhalten Thomas Beißwenger berichtete, dass das Bildungspaket darüber hinaus einen USB-Stick enthält.

"Auf ihm sind Arbeitspapiere, Präsentationen und Filme gespeichert", so der ISTE-Hauptgeschäftsführer. "Anhand bewegter Bilder kann ein Blick hinter die Kulisse von Abbaustätten geworfen und nachvollzogen werden, wie mineralische Rohstoffe gewonnen und verarbeitet werden." Darüber hinaus enthalte der Koffer auch zahlreiche Vorschläge für chemische und physikalische Versuche, die Erdkundestunden auflockern und das Interesse an erdgeschichtlichen Themen durch einen hohen Praxis- und Alltagsbezug steigern sollen. "Schließlich werden Steine nicht nur beim Haus- und Straßenbau eingesetzt", betonte Thomas Beißwenger. "Sie spielen auch bei der Herstellung von Glas, Papier, Toastbrot oder der Herstellung von Arzneimitteln eine wichtige Rolle."

Der GeoKoffer sensibilisiert für aktuelle Herausforderungen der modernen Industriegesellschaft
Thomas Kaiser erklärte, dass es ihm ein Anliegen sei, den lokalen Bildungsstandort zu stärken. Darüber hinaus biete die Steine- und Erdenindustrie und damit auch sein Unternehmen eine Rei-he von Ausbildungsplätzen an, die für junge Menschen interessant sind und Aufstiegschancen bieten. Umso mehr freute er sich bei der Übergabe, dass wichtige Branchenthemen nun auch verstärkt an der PH Schwäbisch Gmünd in der Lehrerausbildung aufgegriffen werden. "Ich bin überzeugt, dass über den Einsatz des GeoKoffers in der Lehrerausbildung auch bei Schülern eine Nähe zu unserer Industrie und unseren Produkten aufgebaut wird", erklärte Thomas Kaiser. "Ich denke, dass das auch notwendig ist, um Themen wie grünes Bauen, globale Verantwortung, Ressourceneffizienz oder Klimaschutz, frühzeitig an junge Menschen zu vermitteln."

Susanne Hartleb betonte, dass die Aufgaben der Geographie vielfältig sind. Der GeoKoffer biete eine wichtige Hilfestellung, um naturwissenschaftliche Kompeten-
zen und Qualifikationen in Kombination mit aktuellen gesellschaftlichen Themen zu vermitteln. "Ich denke, dass sich anhand der Gesteine diese Inhalte sehr ein-
drücklich und nachhaltig vermitteln lassen", sagte Hartleb. "Der GeoKoffer ermög-licht einen emotionalen und effektiven Zugang zum Thema. Außerdem erzeugt er ein Bewusstsein für aktuelle Fragestellungen und Themen der modernen Indus-triegesellschaft." Gerade deshalb freute sich Susanne Hartleb über die Spende der Firma TGB Transportbeton Kocher-Rems, die damit die Lehrerausbildung nachhaltig unterstütze.

Kontakt:
Karina von Ostrowski
Öffentlichkeitsarbeit
INDUSTRIEVERBAND STEINE UND ERDEN
BADEN-WÜRTTEMBERG e.V.
Gerhard-Koch-Straße 2
73760 Ostfildern
Email: ostrowski@iste.de
www.iste.de
www.geokoffer.de

Die Steine- und Erden-Industrie in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg gibt es rund 500 Unternehmen, die mineralische Rohstoffe gewinnen, weiterverarbeiten oder gebrauchte mineralische Rohstoffe recyceln. Insgesamt geschieht dies in rund 800 Werken mit 20.000 Beschäftigten. Diese Branche erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von rund 5 Milliarden Euro pro Jahr im Land.
Pro Einwohner und Jahr müssen rund 10 Tonnen Material der Erde entnommen werden, damit Häuser, Bürogebäude, Straßen, Bahnlinien und Radwege gebaut werden können. Insgesamt werden so jährlich 100 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe gewonnen und benötigt. Ziemlich genau entspricht das einem Kilogramm mineralische Rohstoffe pro Einwohner und Stunde. Gebrauchte Baustoffe werden durch Baustoffrecycling im Kreislauf gehalten. So wird bereits heute ca. 90 Prozent des Bauschuttes und Straßenaufbruchs recycelt.
Der ISTE wurde bereits sechs Jahre vor dem Land Baden-Württemberg im März 1946 als „Fachverband Steine und Erden Württemberg und Baden e.V.“ gegründet. Seitdem hat er sich zu einem modernen, dienstleistungsorientierten Wirtschafts- und Arbeitgeberverband entwickelt.
Neue Degenfelder Skisprung-Schanze im Bau

Die Degenfeld-Schanzen im Schwäbisch Gmünder Stadtteil Degenfeld bestehen
aus mehreren Skisprungschanzen. Zu den Kaltefeldschanzen gehören zwei
kleinere Schanzen der Kategorien K 15 und K 43, und zur Winterhalderschanze
gehört eine Normalschanze der Kategorie K 88.

Die erste Schanze, die Winterhalderschanze wurde in den Jahren 1925/26
gebaut und 1926 eingeweiht. Ein Jahr später fanden vor Ort die ersten
Schwäbischen Meisterschaften statt. Nach langer Planung wurden in den Jahren
1990 bis 1992 die Kaltefeldschanzen errichtet. Nach dem Bau dieser
Mattenschanzen wurde Degenfeld Stützpunkt im Schwäbischen Skiverband. Bei
der kleinsten K 15-Schanze wurde 2011 die Keramik-Anlaufspur durch eine
Edelstahlspur mit eingesetzten Keramiknoppen ersetzt.

In den Jahren 2003 bis 2013 plante der Verein SC Degenfeld eine neue
Mittlere Mattenschanze K 70 zu bauen. Im Jahr 2006 hat die Stadt Gmünd den
Antrag zum Bau der neuen Schanze genehmigt. Nach der Genehmigung wurde ein
Finanzierungsplan erstellt. Der erste Spatenstich erfolgte am 26. April
2013. Die Fertigstellung der Schanze soll im April oder Mai 2015 sein.
Derzeit wird durch die Bauunternehmung Eichele die Hangbefestigung erstellt.
TBG Kocher-Rems liefert dazu die passenden Betone der Güteklassen C25/30 bis
C35/45. Besondere Herausforderung ist die Lieferung in gleich bleibender
Konsistenz, damit die bis zu 50°geneigten Flächen ohne Abrutschen des Betons
betoniert werden können.

Dass in Degenfeld erfolgreich auf Skiern gesprungen wird, zeigen
insbesondere die Erfolge von Carina Vogt. Bei den Olympischen Winterspielen
in Sotschi 2014 wurde sie beim erstmals olympisch ausgetragenen
Frauen-Skispringen Olympiasiegerin.
Gmünder Einhorn-Tunnel eröffnet und für den Verkehr freigegeben.

Nach sechs Jahren Bauzeit konnte nun der Gmünder Einhorn-Tunnel als Ortsumfahrung für Schwäbisch Gmünd im Zuge der B29 freigegeben werden.
Einen ersten Spatenstich gab es bereits 1998 am westlichen Ortseingang von Schwäbisch Gmünd mit dem Bau einer Anbindungsrampe an die B29. Nach Sicherheitstechnischen Umplanungen und Verzögerungen aufgrund der Finanzierung wurde dann im Jahre 2006 der eigentliche Bau begonnen.

Die TBG Kocher-Rems lieferte in dieser Zeit über 50.000 cbm Beton für Baustellensicherung, Straßenbau und verschiedene Bauteile.

Durch den Tunnel wird der Durchgangsverkehr auf der B29 von Stuttgart zur A7 nun unter Schwäbisch Gmünd hindurchgeleitet. Dadurch ist eine wesentliche Entlastung der innerstädtischen Straßen möglich und der dauernde Stau ist behoben.
10 Jahre im Betonwerk Gaildorf

Am 01. Februar 2003 ist Joachim Busse in die Dienste des Betonwerkes Gaildorf der damaligen TBG Hohenlohe eingetreten. Seit 10 Jahren fährt er nun Beton aus und mischt gelegentlich auch im Betonwerk. Zum 10jährigen Dienstjubiläum gratulierte Betriebsleiter Thomas Kaiser und überreichte einen Geschenkkorb und die Verdienst-Urkunde.
Felix Bürger hat die Ausbildung abgeschlossen

3 Jahre dauerte die Berufsausbildung in den Transportbetonwerken Schwäbisch Gmünd, Gaildorf und Spraitbach und in überbetrieblichen Einrichtungen.

Am 5. Juli hat Felix Bürger die letzte der vorgesehenen Prüfungen erfolgreich bestanden und darf sich jetzt Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie mit der Fachrichtung Transportbeton nennen.

Entsprechend der guten Leistungen in Betrieb und Schule wurde Felix Bürger nun als Anlagenführer für die Transportbetonwerke der TBG Kocher-Rems in Dienst gestellt.

Geschäftsführung und Kollegen freuen sich auf eine Gute Zusammenarbeit.
10 Jahre im Betonwerk Spraitbach

Am 15. Juli 2002 ist Manfred Lackner in die Dienste des Betonwerkes Spraitbach der damaligen TBG Hohenlohe eingetreten. Seit 10 Jahren mischt er nun Beton und disponiert den Fuhrpark. Zum 10jährigen Dienstjubiläum gratulierte Betriebsleiter Thomas Kaiser und überreichte einen Geschenkkorb und die Verdienst-Urkunde.
Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd
Betonwerk Schwäbisch Gmünd liefert Beton mit
besonderer Gesteinsmischung

Die Stadt Schwäbisch Gmünd richtet im Jahre 2014 die Landesgartenschau in Baden-Württemberg aus.

Hierzu sind im Stadtgebiet zahlreiche Umgestaltungen erforderlich. Ein Highlight dabei ist die Höherlegung des Josefsbaches und die Gestaltung eines Uferweges, um diesen Bach erlebbar zu machen.

Ursprünglich floss seit Jahrhunderten der Josefsbach in einem über 6 Meter tiefen Kanal entlang der Alten Stadt- und Wehrmauer. Von außen war der Bach gar nicht sichtbar. Lediglich die Uferpflanzen waren zu sehen.

Nun wurde das Bachbett um über 2 Meter angehoben, der Querschnitt aufgeweitet und die Uferbepflanzung wird neu angelegt. Verschiedene Brücken müssen saniert oder ganz ersetzt werden.

Jetzt wurde auch begonnen, den geplanten Uferweg zu bauen und zu gestalten. Die ersten Stützelemente konnten kürzlich gesetzt werden und die ersten Abschnitte des Fußweges sind sichtbar.

Die TBG Kocher-Rems liefert dazu frostsicheren Beton mit spezieller Gesteinsmischung, um eine helle Oberflächenfarbe insbesondere bei gestockten oder scharrierten Oberflächen zu bieten.




Feuerwehrübung im Betonwerk Schwäbisch Gmünd

Kürzlich hielt die Freiwillige Feuerwehr Schwäbisch Gmünd eine Feuerwehrübung auf dem Betriebsgelände des Betonwerkes Schwäbisch Gmünd ab.

Als Notfall wurde simuliert, dass ein Mitarbeiter in die Sandbox des Zuschlaglager-Sterns gerutscht sei und bis zur Hüfte verschüttet wurde.

Die Feuerwehr rückte mit Drehleiter, TLF 16 und Mannschaftstransportwagen MTW an. Nach dem Ausleuchten der Unglücksstelle wurde die Lage inspiziert und Rettungsmöglichkeiten ergründet.

Als erstes musste die Sandhalde gesichert werden, damit kein weiterer Sand den Verunglückten verschüttet. Mit Schaufeln wurde in schweißtreibender Handarbeit der obere Teil der Sandhalde nach hinten abgetragen, ca. 10 to Sand mussten so bewegt werden. Gleichzeitig wurde der Verunglückte betreut und Erstversorgt, wobei die Helfer hierbei selbst optimal gesichert werden mussten.

Nach nahezu einer Stunde intensiver Arbeit konnte der Verunglückte geborgen und mit der Schutztrage über die Sandhalde abtransportiert werden.

Nach Einschätzung der Retter ist eine solche Bergung kein einfaches Unterfangen. Der Verunglückte muss gesichert und geschützt werden, damit er nicht weiter verschüttet wird. Und jeder Retter vor Ort muss ebenfalls gesichert werden. Gleichzeitig sind die Platzverhältnisse im Auslauftrichter der Materialboxen sehr beengt.

Insgesamt waren 22 Feuerwehrmänner im Einsatz.

Betriebsleiter Thomas Kaiser dankte den Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und die Bereitschaft Vorort in Übungen die besonderen Gefahren in einem Betonwerk zu erkunden.


Bodenplatte im Grundwasserbereich gegossen,
Baubeginn bei Holopack Sulzbach-Laufen

Der erste Abschnitt der Bodenplatte für das Bauvorhaben Holopack wurde kürzlich gegossen.

Die Sohle des Bauvorhabens liegt unterhalb der Wasserlinie des angrenzenden Flusses Kocher und damit unterhalb der Grundwasserlinie. Deshalb sind ver-
schiedene Vorkehrungen getroffen worden.

Das Bauwerk wurde mit zahlreichen, bis zu 12 Meter tiefen Bohrpfählen in den Untergrund verankert. Nahezu 2000 cbm Bohrpfahlbeton C35/45 XA2 wurden dafür vom Betonwerk Gaildorf der TBG Kocher-Rems an die Baustelle geliefert und von der Fa. Hubert Schmid aus Marktoberdorf eingebaut.

Das Gebäude wird nun von der Fa. Leonhard Weiss erstellt.

Für die Sohle ist aufgrund des Sulfatgehaltes im Grundwasser nun ein Beton der Güte C35/45 in der Expositionsklasse XA2 erforderlich. Die Betonlieferung erfolgt von den Betonwerken Gaildorf und Spraitbach der TBG Kocher-Rems.


Felix Bürger



Thomas Kessler
Wir bilden aus

Seit September 2009 sind Felix Bürger und Thomas Kessler die neuen Auszubildenden bei der TBG Kocher-Rems. Ausgebildet wird im Beruf des Verfahrensmechanikers der Steine-Erden-Industrie in der Vertiefung Transportbeton. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und erfolgt in den Transportbetonwerken Schwäbisch Gmünd, Spraitbach und Gaildorf. Daneben werden Praktika im Betonlabor des Krieger-Technologiezentrums in Neckarrems, im Zementwerk in Schelklingen, in den verschiedenen Kieswerken und Steinbrüchen der Materiallieferanten und im Ausbildungszentrum der IHK in Aalen absolviert.

Zum Berufsschulunterricht fahren die Auszubildenden nach Wiesau in der Oberpfalz.

Wir wünschen Herrn Bürger und Herrn Kessler viel Erfolg.
10 Jahre im Betonwerk Gaildorf

Am 1. September 2000 ist Hellfried Marschner in die Dienste des Betonwerkes Gaildorf der damaligen TBG Hohenlohe eingetreten. Seit 10 Jahren mischt er nun Beton und disponiert den Fuhrpark. Zum 10jährigen Dienstjubiläum gratulierte Betriebsleiter Thomas Kaiser und überreichte ein Weinpräsent und Blumen.
Kevin Krause hat die Ausbildung abgeschlossen

3 Jahre dauerte die Berufsausbildung im Transportbetonwerk Schwäbisch Gmünd und in überbetrieblichen Einrichtungen.

Am 2. Juli hat Kevin Krause die letzte der vorgesehenen Prüfungen erfolgreich bestanden und darf sich jetzt Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie mit der Fachrichtung Transportbeton nennen. Entsprechend der guten Leistungen in Betrieb und Schule wurde Kevin Krause nun als Anlagenführer für die Transportbetonwerke der TBG Kocher-Rems in Dienst gestellt.

Geschäftsführung und Kollegen freuen sich auf eine Gute Zusammenarbeit.



Farbiger Beton für die Stauferklinik

Der Erweiterungsbau der Stauferklinik in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd strebt der Fertigstellung entgegegen.

Zwischenzeitlich werden die Außenanlagen und die Geh- und Fahrwege angelegt. Zur optischen Aufwertung des Eingangbereiches wurde nun ein farbiger Beton von der TBG Kocher-Rems geordert.

Dem Beton für den Eingangsbereich wurde dazu ein Anthrazit-Farbpigment bei-
gemischt. Gleichzeitig wurde der Beton zur Frost- und Tausalzbeständigkeit mit Luftporen-Bildner versetzt. Und um Schwindrisse während dem Einbau- und Abbindevorgang zu vermeiden wurden Kunststofffasern beigemengt. Insgesamt
42 cbm Spezialbeton wurden eingebaut, geglättet und anschließend mit einem Besenstrich aufgeraut.


Brückenüberbau am BW 1 der Ortsumfahrung Fichtenberg gegossen

Kürzlich stand die Betonage des Brückenüberbaues am Bauwerk 1 im Zuge der Ortsumfahrung Fichtenberg an.

In 2 Betonierabschnitten wurden von der ausführenden Baufirma Leonhard Weiss insgesamt ca. 1000 cbm Beton C35/45 eingebaut. Mit 2 Betonpumpen M36 der Fa. BPZ Betonpumpenzentrale Kocher-Rems wurden bis zu 100 cbm Beton/Stunde auf das Schalgerüst gefördert und dort eingebaut.

Der Beton wurde aus den Werken Gaildorf und Spraitbach mit einem Fuhrpark von 15 Fahrmischern angeliefert. Als Ersatzlieferwerk diente das Werk Sulzdorf der TBG Hohenlohe.
August Feldmeyer seit 25 Jahren im Betrieb

Im Jahr 2008 konnte August Feldmeyer auf sein 25-jähriges Betriebsjubiläum zurückblicken.

1983 kam Feldmeyer zur damaligen Bauunternehmung Bidlingmaier und wurde
als Fahrmischer-Fahrer Betonpumpenmaschinist eingesetzt. 1989 wurde er zum Mischmeister ausgebildet und seither ist er im Betonwerk in Schwäbisch Gmünd
für Produktion und Fuhrparksdisposition sowie die Instandhaltungsarbeiten verantwortlich. Betriebsleiter Thomas Kaiser überreichte aus diesem Anlass die Ehrenurkunde der IHK Ostwürttemberg sowie im Namen
der Geschäftsleitung ein Präsent.

Eine gemütliche Feierstunde schloss sich an.



Baustelle B29 Tunnel in Schwäbisch Gmünd geht weiter

Der Abschnitt „Trog West“ im Zuge der Tunnelbaustelle B29 in Schwäbisch Gmünd ist zwischenzeitlich fertiggestellt.

Jetzt wurde der Überbau der Brücke Rampe B gegossen.

Mit 2 Betonpumpen wurden innerhalb 6 Stunden 450 cbm Beton der Güte C35/45 geliefert und eingebaut.

 


Biogasanlage Eschach

In Eschach auf der Frickenhofer Höhe entsteht eine neue Biogasanlage.
Durch Vergärung von Nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Gerste im neu erbauten Fermenter entsteht das notwendige Gas um den angeschlossenen Generator anzutreiben. Der Generator leistet ca. 250 KW.

Gleichzeitig wird im Verbrennungsmotor Wärme frei. Der Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die anfallende Wärme dient zur Heizung der vorhandenen Stallungen sowie mittels Fernwärmeleitung zur Heizung der Schule von Eschach.

Die Fa. Wolf Systembau aus Osterhofen wurde mit der Herstellung der Betonbehälter beauftragt.

Die großen Lager- und Prozessbehälter mit 22 Meter Durchmesser und 6 Meter Höhe wurden ausschließlich mit wasserundurchlässigen Permacrete-Betonen der Festigkeitsklasse C 35/45 erstellt. Der Beton wurde aus dem Transportbetonwerk Spraitbach geliefert und mittels Betonpumpe der BPZ Kocher-Rems eingebaut.
 
  Vorträge und Bilder von der Fachtagung
in Gaildorf vom 14. Februar 2007

Modernes Bauen – Baustoffe der Zukunft

Vorträge
(Downloads im PDF-Format)

Dipl.-Ing. Jürgen Schneider: PERMATON ... (4,2 MB)

Dr. Karl-Uwe Voß: Betonböden mit Hartstoffschichten ... (3,8 MB)

Raymund Böing: Innovativer Beton ... (4,5 KB)

Alexis Pimpachiridis: Poriment® Flüssigdämmung ... (2,3 MB)

Dipl.-Ing. Martin Peck: Sichtbeton ... (3,8 MB)

Bild-Galerie zur Fachtagung

Galerie (10 Bilder)
 


  Startschuss zum 2. Bauabschnitt der Ortsumgehung B29
in Schwäbisch Gmünd, Tunnel in Tallage


Am 3. August 2006 erfolgte der Startschuss zum Weiterbau der Ortsumgehung
der B29 in Schwäbisch Gmünd. Landes-Verkehrsminister Heribert Rech, Staatssekretär Großmann aus dem Bundesverkehrsministerium und Regierungspräsident Udo Andriof gaben den Starschuss zum 2. Bauabschnitt.

Die Fa. Alpine-Bau, Niederlassung Halle-Leipzig wird den Bau ausführen.
Die TBG Kocher-Rems mit dem Lieferwerk Schwäbisch Gmünd wurde mit der Lieferung von ca. 22.000 cbm Beton für den Grundwassertrog und die verschiedenen Brückenbauwerke beauftragt.

Die Bauzeit für diesen Bauabschnitt ist von August 2006 bis Sommer 2008 festgelegt.